24.06.2017

Gelungener Auftakt – Kapitän und Neuzugang treffen

Fortuna Köln konnte das erste Testspiel der Vorbereitung für sich entscheiden. Beim Regionalligisten TSV Steinbach gewann die Mannschaft von Uwe Koschinat mit 0:2 (0:1).

Uwe Koschinat bei der Halbzeitansprache.

Vor 300 Zuschauern auf dem Haarwasen in Haiger waren die Gäste von Beginn an optisch überlegen und konnten auch die besseren Chancen für sich verbuchen. Zunächst leitete Dahmani einen Konter selbst ein und verfehlte das gegnerische Gehäuse nach einem Doppelpass mit Daniel Keita-Ruel nur knapp. Anschließend zielte Maik Kegel nach einem feinen Pass von Manuel Farrona Pulido nur knapp über das Tor der Hausherren. Auf der Gegenseite hatte derweil Dennis Wegner die beste Gelegenheit, als er Tim Boss im Kasten der Fortuna mit einem strammen Schuss prüfte.

Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff ging die Fortuna schließlich in Führung. Einen Schuss von Keita-Ruel konnte Steinbachs Keeper Julian Bibleka nur zur Seite klären. Dort stand Hamdi Dahmani, der kurz vor dem Spiel erst zum Kapitän ernannt worden war und schob den Ball zum 0:1 (45.) ins Tor.

Zum zweiten Durchgang wechselten die Trainer ordentlich durch, sodass nur noch sechs Spieler auf dem Feld standen, die auch schon den ersten Abschnitt bestritten hatten. Die Südstädter nutzten dann nach 62 Minuten die erste gute Möglichkeit in Halbzeit Zwei  erhöhten nach einem langen Ball von Bone Uaferro durch Neuzugang Robin Scheu auf 0:2. In der Folge konnte sich Frederic Löhe, der im zweiten Abschnitt das TSV-Gehäuse hütete, zweimal auszeichnen und gefährliche Schüsse von Scheu und U19-Spieler Mohammed Loum parieren.

Für Uwe Koschinat war der Test „eine erste Standortbestimmung, die wir bestanden haben. Die Mannschaft hat sich eine ordentliche Zahl an Torgelegenheiten herausgespielt und läuferisch frisch gewirkt, die Organisation war gut“, zeigte sich der Fortuna-Trainer mit dem ersten Auftritt seines Teams zufrieden. Zudem dankte er auch dem Gastgeber Steinbach für die guten Rahmenbedigungen. Beide Mannschaften nutzten die Gelegenheit und setzten insgesamt 20 (Steinbach) respektive 19 Akteure (Fortuna) ein.

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