02.09.2017

Für den enormen Aufwand wieder belohnen

Nach der unglücklichen Niederlage in Oberhausen empfängt Viktoria Köln heute den Aufsteiger TuS Erndtebrück.

Gegen RWO noch am Ball, fällt Patrick Koronkiewicz gegen Erndtebrück aus./ Bild: © Klaus Lelgemann, Viktoria Köln

Bei RWO waren die Höhenberger die bessere Mannschaft, trafen aber das gegnerische Tor nicht, dafür aber auf kuriose Art und Weise ins eigene (Spielbericht). Gegen Erndtebrück ist die Mannschaft von Trainer Marco Antwerpen klarer Favorit und hat gute Chancen auf eine Wiedergutmachung. Der Aufsteiger aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein kassierte erst am vergangenen Spi eltag die erste Saisonliederlage (0:3 gegen Rödinghausen), spielte zuvor dreimal Remis (Gegen Wattenscheid, in Rhynern und Verl).

"Wir wollen uns für unseren enormen Aufwand wieder belohnen. Bislang haben wir fünf Ligaspiele absolviert und zwei davon verloren. Ich muss sagen, dass wir uns dabei selbst besiegt haben. Das soll sich in Zukunft ändern. Daran arbeiten wir", sagte Viktorias Coach Marco Antwerpen gegenüber RevierSport.

Unter der Woche rüstete die Viktoria nochmal auf und lieht mit Simon Handle (von Erzgebirge Aue) und Marc Brasnic (Von Bayer 04 Leverkusen) zwei Offensivspieler aus. Verzichten müssen die Höhenberger gegen Wiedenbrück allerdings gleich auf sechs Akteure: Patrick Koronkiewicz und Manuel Junglas fallen mit muskulären Problemen zu kämpfen. Sascha Eichmeier, Sascha Herröder, Tobias Müller und Sven Kreyer fallen ohnehin langfristig aus. Grade deswegen freut sich Trainer Antwerpen auch, dass er mit Handle und Brasnic nun weitere Alternativen in seinem Kader hat.

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