Mein Rheinfussball

02.11.2016

Bergisch Gladbach will Sieglos-Serie beenden

Mittelrheinliga: In Freialdenhoven wollen die Gladbacher nach fünf sieglosen Spielen wieder dreifach punkten.

Der SV Bergisch Gladbach trifft in Freialdenhoven auf einen offensivstarken Gegner / Foto: Augstein

Am 12. Spieltag der Mittelrheinliga hat der SV Bergisch Gladbach 09 ein schweres Auswärtsspiel vor der Brust: Die Mannschaft von Thomas Zdebel, die zuletzt viermal in Folge Unentschieden spielte, reist zum Dritten der Tabelle aus Freialdenhoven. Die Gladbacher wollen in diesem Spiel ihre Sieglos-Serie von fünf Spielen in Folge beenden und damit ihren vierten Tabellenplatz festigen, Freialdenhoven dagegen weiteren Druck auf das Spitzenduo ausüben.

In der Mittelrheinliga kommt es am 12. Spieltag zu einem Spitzenspiel zwischen dem viertplatzierten SV Bergisch-Gladbach und dem Dritten SC Borussia Freialdenhoven. Bei den Gladbachern machte sich nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Folge Ernüchterung breit, durch die Ausgeglichenheit der Liga steht die Mannschaft von Thomas Zdebel aber immer noch auf dem guten vierten Platz. Vor allem von der vergangenen Woche, in der die Gladbacher binnen sieben Tagen drei Heimspiele zu bestreiten hatten und aus den Spielen nur drei Punkte holten, hatte sich der SV eigentlich mehr vorgenommen. Der Gegner aus Freialdenhoven holte aus den letzten fünf Spielen zehn Punkte und ist neben dem FC Wegberg-Beeck weiterhin ein Verfolger des Tabellenführers VfL Alfter.

Thomas Zdebel hat vor allem vor der Offensivstärke des Gegners großen Respekt, Freialdenhoven traf in dieser Saison schon 23 Mal ins Schwarze: "Das wird eine große Herausforderung für uns. Die Mannschaft hat viel Qualität in der Offensive und ist zudem konterstark." Zdebel gibt außerdem vor, nun schnellstmöglich mit dem Sammeln von weiteren Punkten anzufangen, da die viertplatzierten Gladbacher nur vier Punkte vom ersten Abstiegsplatz trennen, den der Siegburger SV zur Zeit inne hat. Personell kann Trainer Zdebel in Freialdenhoven aus den Vollen schöpfen, da ihm alle Spieler zur Verfügung stehen.

Autor: Niklas Brühl

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