Mein Rheinfussball

07.10.2016

Grippewelle vergrößert Verletzungssorgen

Mittelrheinliga: „Lichtblick" für Wesseling: Marc Kübbeler gab nach fast einem Jahr sein Debüt.

Die Spvg Wesseling-Urfeld reist am Sonntag nach Freialdenhoven

Vor dem Auswärtsspiel in Freialdenhoven plagt die Spvg Wesseling-Urfeld neben einigen Verletzungen nun auch eine grassierende Grippewelle. Trainer Josef Farkas gibt sich dennoch selbstbewusst und macht vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit als eine der großen Wesselinger Stärken aus.

Die Spvg. Wesseling-Urfeld hat mit dem Auswärtsspiel bei Borussia Freialdenhoven ein schwieriges Spiel vor der Brust. Die Spielvereinigung ist mit drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen ganz passabel in die Saison gestartet, allerdings beträgt der Abstand zum ersten Abstiegsplatz auch nur zwei Punkte. Den kommenden Gegner zählt Wesseling Trainer Josef Farkas „neben Wegberg-Beeck und Alfter zu den konstantesten Mannschaften der Liga“. Erschwerend hinzu kommen für Farkas große Verletzungssorgen: Neben den sicheren Ausfällen von Daniel Farkas, Jan Gran, Michael Sohns, Benedikt Zaun und Pascal Langen wurde die Mannschaft nun auch noch eine Grippewelle heimgesucht.

Als „Lichtblick“ bezeichnet Josef Farkas das Debüt von Marc Kübbeler am vergangenen Spieltag gegen Siegburg: nach fast einem Jahr (!) voller Verletzungen (unter anderem ein Syndesmoseriss) konnte der Mittelfeldakteur gegen Siegburg seine ersten Minuten sammeln und bietet sich nun als echte Alternative für die Wesselinger an. Gegen die Borussia aus Freialdenhoven, die sich in dieser Saison erst einmal geschlagen geben musste (1:2 gegen Wegberg-Beeck am 4. Spieltag), fordert Farkas von seinem Team: „Wir müssen wieder unser größte Tugend auf den Platz bringen, sprich mannschaftliche Geschlossenheit“

Autor: Niklas Brühl

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