10.08.2017

Kassensituation als Problematik

Fortuna Köln empfiehlt für das nächste Heimspiel gegen den Karlsruher SC dringend den Vorverkauf zu nutzen.

„Alle, die sich im Vorverkauf ein Ticket kaufen und frühzeitig am Südstadion sind, kommen ohne lange Wartezeit durch die Einlasskontrollen“ / Bild: Tom Hettinger, Fortuna Köln

Der gute Saisonstart der Fortuna wurde honoriert und so konnten zuletzt gegen den VfL Osnabrück rund 3.500 Zuschauer im Südstadion begrüßt werden. Dabei mussten die Besucher jedoch teilweise längere Einlasszeiten in Kauf nehmen. Die Ursache dafür liege jedoch nicht an den Eingängen, sondern an den Tageskassen. Dort standen die Zuschauer gegen Osnabrück teilweise noch bis Mitte der ersten Halbzeit an. 

Aufgrund der gegebenen Infrastruktur, gebe es im Heimbereich nur fünf Kassen gleichzeitig. „Darum können wir am Spieltag auch nur eine begrenzte Anzahl an Tageskarten verkaufen. Sobald sich viele Leute erst an der Tageskasse ein Ticket kaufen, entstehen somit Warteschlangen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Großteil der Zuschauer auch erst kurz vor Spielbeginn am Stadion ist“, so beschreibt Michael W. Schwetje, Geschäftsführer der Fortuna Köln Spielbetriebsgesellschaft mbH, die Problematik und weist auf das Phänomen hin, „dass die Leute leider nicht den Vorverkauf nutzen, weil sie wissen, dass es auch an der Tageskasse noch Karten gibt.“ 


An der Kassensituation könne aber leider nichts Grundsätzliches geändert werden. „Alle, die sich im Vorverkauf ein Ticket kaufen und frühzeitig am Südstadion sind, kommen ohne lange Wartezeit durch die Einlasskontrollen“, so Schwetje. Online können Karten bei Köln.Ticket gekauft werden. Daneben gibt es fünf weitere Vorverkaufsstellen der Fortuna: TwoStars, Lotto Burckhardt, den Colonia Shop, Lotto Kluth und das Weinparadies Hürth.

Kommentieren

Vermarktung:

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken