Mein Rheinfussball

23.03.2016

Ostern mit dreifachem Punktgewinn einläuten

Regionalliga: Viktoria hofft auf Auswärtserfolg bei der SSVg Velbert.

Dem Heimerfolg über Wegberg soll für die Viktoria nun ein Auswärtssieg in Velbert folgen. / Foto: Augstein

Zum zweiten Mal in Folge tritt Viktoria Köln an einem Donnerstag zur Meisterschaftspartie in der Regionalliga West an. In dieser Woche reisen die Höhenberger zur abstiegsbedrohten SSVg Velbert und wollen den zweiten Dreier in Folge einfahren.

Die Begegnungen zwischen dem FC Viktoria Köln und der SSVg Velbert versprechen viele Tore – in der Hinrunde konnte sich die Viktoria beispielsweise deutlich 5:1 durchsetzen. Auch mit Blick auf die anstehende Partie der Höhenberger in Velbert hoffen die Rechtsrheinischen auf einen Erfolg.

Beim jüngsten 2:0-Sieg über den FC Wegberg-Beeck stimmte zwar das Ergebnis, doch die spielerischen Ansätze ließen zu wünschen übrig. Gegen das Tabellenschlusslicht entwickelte sich eine trostlose Partie, bei der Viktoria allerdings nie in Bedrängnis geriet und durch Tore von David Jansen (58.) und Daniel Reiche (73.) einen ungefährdeten Sieg einfuhr. Dementsprechend nicht unzufrieden war Trainer Tomasz Kaczmarek, der betonte, nach dem Spiel in Wattenscheid sei es eine harte Woche für seine Mannschaft gewesen. „Wir haben Geduld bewiesen und sind seriös mit der Situation umgegangen“, zog Kaczmarek positive Schlüsse aus der Partie. 

Wunderlich wieder im Training

Nun soll es beim abstiegsbedrohten SSVg Velbert auch spielerisch besser werden. Dabei stehen dem Trainer fast alle Spieler zur Verfügung: Tim Jerat ist nach krankheitsbedingter Pause wieder fit und auch Kapitän Mike Wunderlich trainiert nach seinem Syndesmoseriss wieder mit der Mannschaft. Inwiefern es zu einem Einsatz der beiden reicht, wird sich wohl erst kurzfristig entscheiden.

Der Aufsteiger aus Velbert muss seinen Blick spätestens seit dem letzten Spieltag wieder nach unten richten. Gegen den SC Verl hieß es am Ende 0:2. Damit verweilt die SSVg nur noch knapp über dem Strich und ist mit 30 Punkten punktgleich mit dem 1. FC Köln II, der den ersten Abstiegsplatz belegt. Insofern müssen sich die Höhenberger auf einen Gegner einstellen, der um jeden Zentimeter des grünen Rasens kämpfen wird, um nicht noch tiefer in den Gefahrenbereich hineinzurutschen.  

Autor: Judith Zacharias

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