04.12.2017

„Passivität ist nicht mein Ding“

Kölns Interimstrainer Stephan Ruthenbeck hat sich zu seiner neuen Aufgabe geäußert.

Nach der Trennung von Peter Stöger übernahm der bisherige U19-Trainer die Betreuung des Lizenspielerkaders. „Für mich geht es darum, die Mannschaft schnellstmöglich auf die nächsten Spiele vorzubereiten“ betonte Ruthenbeck in dem Zusammenhang nochmal, dass er mit der Trennung von Peter Stöger nichts zu tun habe und er als Club-Angestellter einfach nur seine „Arbeit und diese gut machen“ wolle.

Die Kommunikation sei für ihn dabei „das Wichtigste überhaupt“. Er wolle auch Spieler mitnehmen, die zuletzt nicht „die große Rolle gespielt haben“ so Ruthenbeck. Er sehe dies sogar als Pflicht an, da der vorhandene Kader dünn sei: „Wir müssen ihnen Mut zusprechen!“ Dafür müssten die Spieler aber auch dran glauben!

„Passivität ist nicht mein Ding. Ich will schon eine Mannschaft haben, die für gewissen Aktionismus steht. Aber ich habe schon das Gefühl, dass die junge Garde am Drücker ist und ihre Chance wittert“ so der bisherige Jugendtrainer der Geißböcke. In Anbetracht der nächsten Aufgaben habe er ohnehin ein gutes Gefühl und freue sich drauf. „Es geht darum, in diesen zweieinhalb Wochen alles rauszuhauen. Was danach passiert, das wird man sehen."

Kommentieren

Vermarktung:

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften