05.01.2018

Verstimmung zwischen Fortuna und Erfurt

Im Hinblick auf den Menz-Transfer herrscht zwischen den beiden Drittligisten Uneinigkeit.

Während die Rot-Weißen den Wechsel des 29-Jahre alten Defensivspielers bereits als perfekt vermeldeten, dementierte Fortuna-Geschäftsführer Michael W. Schwetje gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger eine Einigung: Es ist unprofessionell und unseriös, etwas als Tatsache zu vermelden, wobei es in keinster Weise unterschriebene Dokumente gibt.“ 

Während die Rot-Weißen den Wechsel des 29-Jahre alten Defensivspielers bereits als perfekt vermeldeten, dementierte Fortuna-Geschäftsführer Michael W. Schwetje gegenüber dem "Kölner Stadt-Anzeiger" eine Einigung: Es ist unprofessionell und unseriös, etwas als Tatsache zu vermelden, wobei es in keinster Weise unterschriebene Dokumente gibt.“

RWE-Präsident Nowag hatte zuvor von „schwierigen Verhandlungen“ gesprochen, in Folge dessen eine Einigung herbeigeführt werden konnte. Schwetje bestritt derweil auch, dass die Fortuna bereit wäre, eine Ablöse für Menz zu zahlen. Dies sei lediglich bei einem Aufstieg in die 2. Bundesliga denkbar.

Mehr zum Thema: Großes Fortuna-Interesse an Erfurts Menz

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