02.07.2018

„Viktoria Köln ist der Top-Favorit“

Die Regionalliga-Trainer sind sich einig, dass bei der der Titelvergabe erneut kein Weg an den Höhenbergern vorbeiführen wird. Der Alemannia werden unterdessen Außenseiterchancen eingeräumt.

Bild: Fuppes muss dreckig bleiben

Von RevierSport befragt nannten 17 von 18 Übungsleitern der kommenden Spielzeit in der Weststaffel die Viktoria als Anwärter auf die Meisterschaft. Eine Ausnahme bildete an dieser Stelle natürlich Kölns Trainer Patrick Glöckner: „Die große Herausforderung, wieder um den Aufstieg zu spielen, nehmen wir gerne an. Meine Favoriten sind die Traditionsvereine Rot-Weiss Essen, Wuppertaler SV und das U23-Team von Borussia Dortmund." 

Wenn es nach Ansicht von Glöckners Kollegen geht, wird der größte Verfolger der Rechtsrheinischen Rot-Weiss Essen heissen, „die mit Marcel Platzek, Kai Pröger, Kevin Freiberger und Florian Bichler eine brutale Offensivqualität haben“, sagte beispielsweise Aachens Trainer Fuat Kilic. Dessen Alemannia steht unterdessen immerhin bei zwei Trainerkollegen auf dem Zettel.

Oft genannt wurden auch die BVB-U23, der Wuppertaler SV und Rot-Weiss Oberhausen. Die Rolle des Überraschungsteams trauen hingegen immerhin drei Coaches dem SV Rödinghausen zu. Darunter ist auch der Trainer des SC Wiedenbrück, Björn Mehnert, der glaubt: „Der Kreis ist meiner Meinung nach größer als sonst, weil es die einmalige Chance gibt, ohne Relegation aufzusteigen.“

Die Trainer der drei rheinischen Clubs, Bonner SC, 1. FC Köln II und TV Herkenrath sind sich unterdessen bewusst, dass für sie nur der Klassenerhalt zählt. Der neue Trainer der FC-U21, Markus Daun, geht jedoch soweit und sagt, „dass wir Ergebnisse erzielen und nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben wollen.“


Die Statements im Wortlaut gibt es auf der nächsten Seite (Quelle: RevierSport)...

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