19.02.2018

„Typisches Kellerduell“ bleibt ohne Sieger

Der FC Pesch und die Spvg Wesseling-Urfeld trennten sich torlos.

Bild: Michael Schmidt

„Das war heute ein typisches Kellerduell, bei dem sich beide Mannschaften nichts geschenkt haben“ so Peschs Trainer Ali Meybodi. Vor 210 Zuschauern entwickelte sich ein umkämpftes und an Chancen armes Spiel, mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Die erste gute Gelegenheit konnten allerdings die Gäste verzeichnen: Nach einer halben Stunde war es Deniz Millitürk, der eine Kopfballverlängerung von Daniel Farkas knapp über das FCP-Gehäuse köpfte.

Im zweiten Durchgang erhöhte Pesch dann etwas den Druck und konnte schließlich in der 68 Minute die beste Möglichkeit der Partie verbuchen. Nach einer Flanke von Gaetan Maison köpfte Finn Springer aus kurzer Distanz platziert in die untere Eck. Doch Wesseling-Urfelds Keeper Jörg Gräber war mit einer Glanzparade zur Stelle und hielt die Null.

Nachdem die Gäste aufgrund einer Gelb-Roten-Karte für Pascal Langen (89., wiederholtes Foulspiel) bereits in Unterzahl spielten, hatten sie kurz vor Schluss nochmal eine Gelegenheit, um den Lucky Punch zu setzen. Nach Vorarbeit des eingewechselte Nils Elenz setzte Sascha Linden einen Kopfball knapp am Pescher Kasten vorbei.

„Das Fußballerische kam auf beiden Seiten zu kurz, so standen Hektik und Zweikämpfe eher im Vordergrund. Wir hatten mehr vom Spiel und die Wesselinger mehr Standards. Aber wir sind mit der Einstellung der Jungs absolut einverstanden und können mit dem Punkt leben“ so Meybodis Fazit zum Spiel. Sein Trainerkollege Peter Mauss bewertete die Begegnung ähnlich: „Wesseling hatte offensiv nichts zu bieten und wir haben die Kirsche nicht über die Linie bekommen. Wir müssen vorne einfach effizienter werden.“

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