29.07.2018

Gastgeber eröffnete Wettbewerb mit Unentschieden

Der SC Weiler Volkhoven richtet das 26. Peter-Ollig-Gedächtnisturnier aus.

Beim Turnier, das zu Ehren des vor 30 Jahren verstorbenen Geschäftsführers Peter Ollig veranstaltet wird, treten in diesem Jahr insgesamt acht Mannschaften - vor allem aus der Nachbarschaft - in zwei Gruppen an. „Wir achten darauf, dass viele Vereine aus der Nähe kommen, um den Kontakt untereinander zu pflegen“, erklärt Weiler-Volkhovens Geschäftsführer Hendrik Eberhard den Hintergrund des Wettbewerbs.

In Gruppe A spielen neben dem gastgebenden B-Ligisten die SpVg Rheinkassel-Langel II, der SV Fühlingen und SV Deutz 05 II. In Gruppe B sind der 1. FSV Köln 99, TPSK 1925, KSV Heimersdorf und die Zweitvertretung der Hausherren. Alle Spieltermine sind bei fussball.de einzusehen.


Die zweite Mannschaft von Deutz 05 sprang dabei als kurzfristiger Ersatz für den ESV Olympia ein und erreichte gegen Weiler-Volkhoven zum Auftakt ein 1:1. Tim Schäfer hatte die Nullfünfer in der 59. Minute mit 0:1 in Front gebracht, Peter Schiefer in der 80. Minute für den SCWV den 1:1-Ausgleich erzielt. Das zuvor angedachte Spiel zwischen Rheinkassel-Langel II und Fühleingen musste mit 2:0 für die Spielvereinigung entschieden werden, da der SVF nicht ausreichend Spieler zusammen bekommen hatte.

Am heutigen Sonntag treten die vier Mannschaften der Gruppe B gegeneinander an. Die weiteren Partien der Vorrunde werden über die gesamte Woche verteilt ausgetragen. Die Halbfinalspiele finden am 7. und 8. August, das Finale und das Spiel um Platz 3 am Samstag, den 11.08. statt. Die beiden Endspiele werden voraussichtlich auch von RHEINKICK.TV aufgezeichnet und anschließend in Highlights präsentiert.

SCWV-Geschäftsführer Eberhard rät allen Fußball-Interessierten auf dem Aschenplatz am Fühlinger Weg vorbeizuschauen und argumentiert dabei nicht nur aus sportlichen Gründen, sondern führt auch kulinarische Aspekte an: „Es gibt das Gerücht, dass es bei uns das Beste vom Grill im ganzen Kreis gibt. Schiedsrichter, Spieler und Zuschauer sollen wohl das ganze Jahr darauf hinfiebern, sich wieder am Rost anstellen zu dürfen.“

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