09.06.2018

„Spielabbruch nicht an den Haaren herbeigezogen“ - Eine Gegendarstellung!

Michael Schmitz, Trainer der Damenmannschaft des SV Gremberg-Humboldt, schildert die Vorgänge, die zum Spielabbruch führten, aus seiner Sicht.

Hohe Wellen schlug unsere gestrige Berichterstattung über den Abbruch des Kreisliga A- Duells zwischen den Frauen des SV Gremberg-Humboldt und SV Merkenich. RHEINFUSSBALL bemühte sich um eine faire und sachliche Berichterstattung, räumte den beiden Parteien aber auch die Möglichkeit zu einer Gegendarstellung ein. 

Michael Schmitz (Trainer SV Gremberg-Humboldt): „Die Thematik begann damit, dass in der 90 Minute die Verteidigerin von Gremberg gefoult wurde, was der Schiedsrichter auch ahndete. Bei diesem Geschehen fielen beide Spielerinnen auf den Boden. Anschließend stand die Spielerin von Merkenich auf und trat gegen das Knie von besagter Verteidigerin. Daraufhin stand auch sie wieder auf und bekam direkt einen Faustschlag ab, der sie für eine kurze Zeit bewusstlos machte. Anschließend rannte die Torhüterin von Gremberg - gleichzeitig die Schwester der Verteidigerin - aus dem Tor und verpasste der Angriffsspielerin ebenfalls einen Faustschlag ins Gesicht. Damit ging das große Gerangel zwischen beide Mannschaften los. Trainer beider Mannschaften versuchten, ihre Mannschaften auseinander zu halten bis beide Parteien nichts mehr auf dem Platz miteinander zu tun bekommen konnten. So war es und so ist es wirklich geschehen!“

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