08.01.2019

Vom TVH zum TVH: Neue Aufgabe für Stadionsprecher

Daniel Wember wechselt von Herkenrath nach Hoffnungsthal

Daniel Wember (l.) im Halbzeit-Gespräch mit Sascha Häusler (Regionaldirektor Kreissparkasse Köln)

„Mir fiel der Schritt sehr schwer, denn es war mein Traum in Herkenrath die Musik zu machen und das Mikrofon zu halten. Der Verein ist mir ans Herz gewachsen,und ich war emotional total mit dabei“, spricht der Rösrather über seinen bewegenden Abschied. Ein schwerer, aber dennoch unumgänglicher Schritt, denn: „Es sind jetzt einfach Sachen passiert, die leider nicht mehr tragbar sind und mir total die Lust genommen haben“.

Der 31-Jährige betont, dass er Zusammenhalt braucht, „um gut sprechen zu können und den habe ich in den Gesprächen mit Sascha Brandenburg, Trainer des TV Hoffnungsthal, direkt gespürt“. Zum TV Herkenrath war Wember ursprünglich wegen Oliver Bonato gekommen. „Und dann hat die Arbeit natürlich wegen Leuten wie Schauer, Kath, Geimer oder Najar Spaß gemacht. Auch einen Burhenne oder Sarikaya habe ich direkt ins Herz geschlossen. Besonders die Fans, Eltern und meine geliebte Renate werde ich total vermissen“.

Abschließend stellt der Stadionsprecher nochmal klar: „Mir persönlich ist es egal, ob es Regionalliga oder Bezirksliga ist oder ob Borussia Dortmund oder der FC Bensberg kommen .Mir geht es darum, dass Stimmung und ein familiäres Gefühl herrschen". 

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